DIE GESCHICHTE DER STRAUBEN


Bereits im 18. Jahrhundert wurde von der Pfarrersköchin Vroni Bauer
mit gestochen scharfer Schrift ein Straubenrezept in Ihr Büchlein
geschrieben.

Strauben galten damals als Hochzeits- und Glücksgebäck. Wegen der
aufwändigen Herstellung des Brandteigs ist das Gebäck leider in
Vergessenheit geraten.

Früher wurde der Brandteig durch einen "Straubentrichter" in das heiße
Öl gelassen. Heute wird der Teig einfach portionsweise aus dem
Gießbehälter gegossen.

Das Besondere an den Strauben ist nicht nur der Geschmack, sondern
die frische Zubereitung und der Genuss. Außen knusprig - innen weich.
Traditionell isst man die Strauben mit Puderzucker oder Zimt und
Zucker. Sie werden mit den Fingern auseinander gepfl ückt, am besten
zu zweit. Da jedes Glück am Teilen hängt, kann ihm so nichts mehr im
Wege stehen!

Der Strauben-Kenner benutzt kein Besteck!


Seit 1992 backt Kringelfritz Strauben und bringt der Bevölkerung
dieses traditionelle Gebäck wieder näher.

KRINGELFRITZ - die Nr. 1 im Straubenbacken.
WIR SIND DAS ORIGINAL!

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